Ihr Hundefleisch Shop

Tau (eBook, ePUB)
16,99 € *
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Ein junger Mann nimmt den Auftrag an, den Spuren des verstorbenen Autors Thomas Bernhard nachzugehen. Er reist in das Gebirgsdorf Weng und quartiert sich im Gasthaus seiner Großeltern ein, Schauplatz des skandalträchtigen Anti-Heimatromans ´´Frost´´. Darin wird Weng als düsterer Ort mit schwachsinnigen Einheimischen geschildert, die Gastwirtin als Männerfresserin, die ihren Gästen Hundefleisch serviert. Nicht der Maler Strauch, sondern Thomas Bernhard selbst ist dieses Mal Objekt einer 27-tägigen Aufzeichnung. Der Protagonist hält die Beobachtungen und Gespräche fest, bis er entdeckt, dass die Vergangenheit, die er zu bewältigen versucht, ihn selbst überwältigt. In seinem Debütroman lotet Thomas Mulitzer die Grenzen zwischen Realität und Fiktion aus. Aus dem Wechselspiel mit der literarischen Vorlage entwickelt sich eine eigene Dynamik, eine Sogwirkung, die bis zum Ende anhält. Ein Muss für alle ´´Bernhardianer´´! ´´Prof. Lavie hat mir aufgetragen, nicht aufzufallen. Er verlangt von mir einen detaillierten Bericht über alles, was ich in Erfahrung bringen kann. Die Vergangenheit, die Gegenwart, die Zukunft.´´

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.09.2017
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China Streetfood
94,00 € *
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Wo (fast) alle beginnt - Chinas Küchen Der Einfluss der asiatische Küche ist an fast jeder Strassenecke zu spüren. Vietnam, Thailand, Japan, Korea - Imbisse, Restaurants und Feinkostabteilungen greifen wie selbstverständlich auf Kocheinflüsse aller asiatischen Nationen zu. Und die wenigsten Hobbyköche wissen, dass auch die genannten Länderküchen sich selber nur bedient haben: bei chinesischen Köchen. Denn Tofu, Sojasosse oder Reiswein - um nur drei Beispiele zu nennen - stammen ursprünglich aus China. In unserem Chinesischen Kochkurs in Hamburg wollen wir zur Mutter der asiatischen Küche zurückkehren. Und zeigen, wie modern, inspirierend und vielfältig die Küchen des Reichs der Mitte sind. Die notwendigen Zutaten und Handgriffe lernen Sie in diesem Kochkurs ebenso kennen wie den typisch asiatischen Blick für erstklassige, frische Zutaten. Und vor allem lernen Sie, wie einfach es ist, die aromatischen Geheimnisse Chinas mit europäischen Kochtraditionen zu verbinden. Denn die chinesische Küche ist einfach, schnell und trotzdem raffiniert. Die elementaren Handgriffe und Kniffe sind schnell gelernt - besonders wenn sie in einer professionellen Kochschule im Herzen Hamburgs gekonnt vermittelt werden. Daß Ihre neu gewonnenen Fähigkeiten an Wok, Küchenbeil und Strohkorb auch wirklich schmecken, können Sie im Anschluss an Ihre Kochaktivitäten beim gemeinsamen Menü überprüfen. Lassen Sie sich Ihre selbst zubereiteten, innovativen Kreationen auf der Zunge zergehen. Dann trifft ungezwungene Atmosphäre auf chinesische Kochkunst, lebendige Gespräche auf exklusive Insider-Tipps.

Anbieter: Miomente.de
Stand: 27.01.2017
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Hunde essen, Hunde lieben - Die Tabugeschichte ...
15,99 € *
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Der Verzehr von Hundefleisch in China oder Korea ruft hierzulande Abscheu und Entsetzen hervor. Dabei durften noch bis 1986 auch in Deutschland Hunde legal geschlachtet werden. Aus dem öffentlichen Bewusstsein ist diese Tatsache heute vollständig verdrängt. Rüdiger von Chamier hinterfragt in einem historischen Rückblick das Verhältnis der Deutschen zum Hund und zeigt faktenreich, dass unsere sprichwörtliche Hundeliebe eine Erscheinung der jüngsten Vergangenheit ist. Erst seit wenigen Jahrzehnten kann sich der Hund in Deutschland ungetrübt seiner einzigartigen Stellung als bester Freund des Menschen erfreuen. Neben erstaunlichen Funden zur Kulturgeschichte des Hundes in Deutschland und in der Schweiz beleuchtet Chamier ausführlich auch Rolle und Schicksal des Hundes in Asien. Im Blick auf die USA macht er sich gar auf die Suche nach dem Ursprung des Hot Dog. Rüdiger von Chamier, geb. 1952 in Rostock/DDR, ist Kaufmann und studierter Soziologe. Nicht zuletzt durch seine jahrzehntelange Tätigkeit im Import-Export-Geschäft kennt er die abweichenden Nahrungsgewohnheiten zahlreicher Länder aus eigener Erfahrung. Er lebt und arbeitet in Hamburg.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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Speziesismus. Sind alle Tiere gleich? - Diskuss...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Einführung in die Kultur- und Sozialphilosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Markt für vegetarische und vegane Lebensmittel boomt. Wer sich zum Vegetarier oder Veganer ernennt, liegt damit voll im Trend. Und tatsächlich scheint der Fleischkonsum in Europa zunehmend zu sinken. Doch trotz dieses Rückgangs wurden 2014 - laut Statistik Austria - allein in Österreich bundesweit 609.000 Rinder, 67.200 Kälber, 5.410.000 Schweine, 283.000 Schafe, 55.900 Ziegen sowie 943 Pferde und andere Einhufer geschlachtet. Wie von Seiten der Veganer und Vegetarier angeklagt, kann sich wohl letztlich kaum ein Mensch ganz dem Vorwurf des Speziesismus entziehen. Selbst wer auf Fleischkonsum verzichtet, besitzt vermutlich den ein oder anderen Ledergürtel oder Lederhandtaschen, isst hin und wieder gelatinehaltige Gummibärchen oder verwendet - wenn auch unbewusst - Kosmetikartikel, die mit Hilfe von Tierversuchen entwickelt wurden. Ebenso unbewusst ist häufig auch die Unterscheidung zwischen »Nutztier« und »Haustier«. Wer sein Haustier liebt, könnte sich in Europa vermutlich nicht vorstellen, Katzen- oder Hundefleisch zu essen, hat jedoch kein Problem damit, Schwein, Rind oder Geflügel zu konsumieren - ganz ohne schlechtes Gewissen. Zweifellos handelt es sich bei nichtmenschlichen Tierarten insgesamt um unterdrückte Gruppen. Es sind ebendiese unterdrückten Gruppen, die der australische Philosoph und Ethiker Peter Singer in den Fokus rücken möchte, um uns den Umgang mit ihnen bewusst zu machen. Im Folgenden soll, nach einer Definition des Begriffs »Speziesismus«, zunächst genauer betrachtet werden, warum für Singer die meisten Menschen Speziesisten sind. Anhand der Argumentation seines Textes »Alle Tiere sind gleich« soll der Frage nachgegangen werden, inwieweit man von einer Gleichheit aller Tiere sprechen kann, bzw. zu welcher Behandlung diese Gleichheitsannahme führen sollte. Darauf basierend kristallisiert sich die Frage nach der Leidensfähigkeit von Tieren heraus, die im Folgenden als Hauptargument für eine Gleichbehandlung aller Tierarten diskutiert werden soll. Die Bezeichnung »nichtmenschliche Tiere« entspricht der Verwendungsweise des Autors und weist darauf hin, dass der Mensch für ihn eine von vielen Tierarten darstellt.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 22.08.2016
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Tau

Tau

16,99 € *
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Ein junger Mann nimmt den Auftrag an, den Spuren des verstorbenen Autors Thomas Bernhard nachzugehen. Er reist in das Gebirgsdorf Weng und quartiert sich im Gasthaus seiner Großeltern ein, Schauplatz des skandalträchtigen Anti-Heimatromans Frost. Darin wird Weng als düsterer Ort mit schwachsinnigen Einheimischen geschildert, die Gastwirtin als Männerfresserin, die ihren Gästen Hundefleisch serviert. Nicht der Maler Strauch, sondern Thomas Bernhard selbst ist dieses Mal Objekt einer 27-tägigen Aufzeichnung. Der Protagonist hält die Beobachtungen und Gespräche fest, bis er entdeckt, dass die Vergangenheit, die er zu bewältigen versucht, ihn selbst überwältigt. In seinem Debütroman lotet Thomas Mulitzer die Grenzen zwischen Realität und Fiktion aus. Aus dem Wechselspiel mit der literarischen Vorlage entwickelt sich eine eigene Dynamik, eine Sogwirkung, die bis zum Ende anhält. Ein Muss für alle Bernhardianer! Prof. Lavie hat mir aufgetragen, nicht aufzufallen. Er verlangt von mir einen detaillierten Bericht über alles, was ich in Erfahrung bringen kann. Die Vergangenheit, die Gegenwart, die Zukunft. Thomas Mulitzer, geboren 1988, aufgewachsen in Goldegg im Pongau, lebt und arbeitet als Texter und Lektor in Salzburg. Absolvierte das Masterstudium MultiMediaArt an der FH Salzburg. Macht Musik als Singer-Songwriter, im Mundart-Duo und in diversen Punkbands. Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien. Tau ist sein erster Roman.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 18.09.2017
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China Streetfood
94,00 € *
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Wo (fast) alle beginnt - Chinas Küchen Der Einfluss der asiatische Küche ist an fast jeder Strassenecke zu spüren. Vietnam, Thailand, Japan, Korea - Imbisse, Restaurants und Feinkostabteilungen greifen wie selbstverständlich auf Kocheinflüsse aller asiatischen Nationen zu. Und die wenigsten Hobbyköche wissen, dass auch die genannten Länderküchen sich selber nur bedient haben: bei chinesischen Köchen. Denn Tofu, Sojasosse oder Reiswein - um nur drei Beispiele zu nennen - stammen ursprünglich aus China. In unserem Chinesischen Kochkurs in Hamburg wollen wir zur Mutter der asiatischen Küche zurückkehren. Und zeigen, wie modern, inspirierend und vielfältig die Küchen des Reichs der Mitte sind. Die notwendigen Zutaten und Handgriffe lernen Sie in diesem Kochkurs ebenso kennen wie den typisch asiatischen Blick für erstklassige, frische Zutaten. Und vor allem lernen Sie, wie einfach es ist, die aromatischen Geheimnisse Chinas mit europäischen Kochtraditionen zu verbinden. Denn die chinesische Küche ist einfach, schnell und trotzdem raffiniert. Die elementaren Handgriffe und Kniffe sind schnell gelernt - besonders wenn sie in einer professionellen Kochschule im Herzen Hamburgs gekonnt vermittelt werden. Daß Ihre neu gewonnenen Fähigkeiten an Wok, Küchenbeil und Strohkorb auch wirklich schmecken, können Sie im Anschluss an Ihre Kochaktivitäten beim gemeinsamen Menü überprüfen. Lassen Sie sich Ihre selbst zubereiteten, innovativen Kreationen auf der Zunge zergehen. Dann trifft ungezwungene Atmosphäre auf chinesische Kochkunst, lebendige Gespräche auf exklusive Insider-Tipps.

Anbieter: Miomente.de
Stand: 31.03.2017
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Chinesische Küche
59,00 € *
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China – Land der tausend Köstlichkeiten China, ein Land mit jahrtausendelanger Geschichte und faszinierenden kulturellen Traditionen ist Heimat einer der vielfältigsten Küchen der Welt. Hier kommt wirklich alles in den Topf was schmeckt und Tabus gibt es kaum. Neben Geschmack, Aroma und Ansehen der Gerichte spielen in China auch noch verschiedene, teils philosophische Gesundheitsaspekte eine Rolle, so die Fünf-Elemente-Lehre. Es ist den Chinesen sehr wichtig, dass das Essen ausgewogen ist, gleichermaßen Schärfe und Süße; Saures und Süßes enthält; nicht zu warm und nicht zu kalt ist, damit, so die Philosophie, dem Körper keine Energie geraubt wird. Aufgrund der erheblichen klimatischen und kulturellen Unterschiede in dem riesigen Land haben sich zahlreiche, sehr verschiedene Regionalküchen ausgebildet. So ist man z.B. in Peking kaum Reis, auch wenn das in unseren Augen bei chinesischem Essen fast ein Muss ist. Die bekanntesten Regionalküchen dürften die Chuan-Küche aus Sichuan sein, in der gerne Frühlingszwiebeln; Chili, Sojasauce und Ingwer verwendet werden. Ebenfalls beliebt aufgrund ihrer Vielfalt ist kantonesische Yue-Küche; die allerdings auch aufgrund ihrer Verwendung von Hundefleisch berühmt-berüchtigt ist. Typisch für die Zubereitung der Speisen sind die kurzen Garzeiten bei großer Hitze, zumeist im Wok und die geschmackliche Ausgewogenheit der Menüs. Die Raffinesse und der Variantenreichtum der chinesischen Speisen ist legendär. In unserem chinesischen Kochkurs in Düsseldorf gucken wir den Chinesen nicht nur in den Wok, sondern legen selbst Hand an. Und keine Angst, um die dem europäischen Gaumen nicht so sehr zusagenden Gerichte wie Schlangen oder Hunde machen wir einen großen Bogen!

Anbieter: Miomente.de
Stand: 11.03.2017
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Hunde essen, Hunde lieben - Die Tabugeschichte ...
15,99 € *
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Der Verzehr von Hundefleisch in China oder Korea ruft hierzulande Abscheu und Entsetzen hervor. Dabei durften noch bis 1986 auch in Deutschland Hunde legal geschlachtet werden. Aus dem öffentlichen Bewusstsein ist diese Tatsache heute vollständig verdrängt. Rüdiger von Chamier hinterfragt in einem historischen Rückblick das Verhältnis der Deutschen zum Hund und zeigt faktenreich, dass unsere sprichwörtliche Hundeliebe eine Erscheinung der jüngsten Vergangenheit ist. Erst seit wenigen Jahrzehnten kann sich der Hund in Deutschland ungetrübt seiner einzigartigen Stellung als bester Freund des Menschen erfreuen. Neben erstaunlichen Funden zur Kulturgeschichte des Hundes in Deutschland und in der Schweiz beleuchtet Chamier ausführlich auch Rolle und Schicksal des Hundes in Asien. Im Blick auf die USA macht er sich gar auf die Suche nach dem Ursprung des Hot Dog. Rüdiger von Chamier, geb. 1952 in Rostock/DDR, ist Kaufmann und studierter Soziologe. Nicht zuletzt durch seine jahrzehntelange Tätigkeit im Import-Export-Geschäft kennt er die abweichenden Nahrungsgewohnheiten zahlreicher Länder aus eigener Erfahrung. Er lebt und arbeitet in Hamburg.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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