Angebote zu "Ebook" (25 Treffer)

Kategorien

Shops

ORGANICVET Hund Nass Single-Protein Ziege & Okr...
Top-Produkt
2,38 € *
zzgl. 2,90 € Versand

ORGANICVET Hund Nass Single-Protein Ziege & Okra 400g Die Single-Protein-Menüs sind optimal auf die besonderen Bedürfnisse des Hundes mit Futtermittelunverträglichkeiten oder auch mit Allergien abgestimmt, eignen sich zur Ausschlussdiät und entsprechen dem aktuellen ernährungsphysiologischen Wissensstand. Dieses ausgewogene und artgerechte Single-Protein-Menü enthält ausschließlich frisches Muskelfleisch von der Ziege, welches einen besonders hohen Nährwert mit einem pikanten Eigengeschmack hat, sowie Okra. Das Eibisch-gemüse, welches förderlich für die Darmgesundheit und das Immunsystem ist, enthält viele Antioxidantien. Die auserwählten Rohstoffe werden besonders schonend verarbeitet, wodurch sie für eine artgerechte Ernährung mit einem unvergesslichen Geschmackserlebnis in High-End-Premium-Qualität sorgen. Alleinfuttermittel für Hunde. Zusammensetzung: Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (Ziege 68%), Gemüse (Okra 2%), Mineralstoffe 1%. Analytische Bestandteile: Protein 10,40%, Fettgehalt 6,00%, Rohasche 2,00%, Rohfaser 0,30%, Feuchtigkeit 76,00%. Ernährungsphysiologische Zusatzstoffe je kg: Vitamin D3 (E671) 200 I.E., Vitamin E (all rac-alpha-Tocopherylacetat) 30 mg, Vitamin C (E 300) 40 mg, Vitamin B1 13mg, Vitamin B2 6mg, Vitamin B6 3mg, Vitamin B12 75mcg, Nicotinsäureamid 17mg, Ca-Pantothenat 12mg, Folsäure 0,6mg, Biotin 300 mcg, Cholinchlorid 700mg, Zink als Zinksulfat (Monohydrat, E6) 15mg, Mangan als Mangan-II-sulfat (Monohydrat, E5) 3mg, Jod als Calciumjodat (wasserfrei, E2) 0,75mg. Fütterungsempfehlung: Füttern Sie täglich pro 5 kg Körpergewicht des Hundes ca. 200 g. Diese Angaben sind Richtwerte. Der tatsächliche Nahrungsbedarf ist je nach Gewicht und Aktivität eines Hundes individuell sehr verschieden. Sie sollten die Futtermenge Ihres Hundes selbst ermitteln. Bitte zimmerwarm füttern und immer frisches Trinkwasser bereitstellen.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 27.11.2020
Zum Angebot
Tiere Essen
19,99 € *
ggf. zzgl. Versand

»Ich liebe Würste auch, aber ich esse sie nicht.« Jonathan Safran Foer in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung»Tiere essen« ist ein leidenschaftliches Buch über die Frage, was wir essen und warum. Der hoch gelobte amerikanische Romancier und Bestsellerautor Jonathan Safran Foer hat ein aufrüttelndes Buch über Fleischkonsum und dessen Folgen geschrieben, das weltweit Furore macht und bei uns mit Spannung erwartet wird.Wie viele junge Menschen schwankte Jonathan Safran Foer lange zwischen Fleischgenuss und Vegetarismus hin und her. Als er Vater wurde und er und seine Frau überlegten, wie sie ihr Kind ernähren würden, bekamen seine Fragen eine neue Dringlichkeit: Warum essen wir Tiere? Würden wir sie auch essen, wenn wir wüssten, wo sie herkommen?Foer stürzt sich mit Leib und Seele in sein Thema. Er recherchiert auf eigene Faust, bricht nachts in Tierfarmen ein, konsultiert einschlägige Studien und spricht mit zahlreichen Akteuren und Experten. Vor allem aber geht er der Frage auf den Grund, was Essen für den Menschen bedeutet. Auch Foer kennt die trostspendende Kraft einer fleischhaltigen Lieblingsmahlzeit, die seit Generationen in einer Familie gekocht wird.In einer brillanten Synthese aus Philosophie, Literatur, Wissenschaft und eigenen Undercover-Reportagen bricht Foer in »Tiere essen« eine Lanze für eine bewusste Wahl. Er hinterfragt die Geschichten, die wir uns selbst erzählen, um unser Essverhalten zu rechtfertigen, und die dazu beitragen, dass wir der Wirklichkeit der Massentierhaltung und deren Konsequenzen nicht ins Auge sehen.»Tiere essen« besticht durch eine elegante Sprache, überraschende Denkfiguren und viel Humor. Foer zeigt ein großes Herz für menschliche Schwächen, lässt sich aber in seinem leidenschaftlichen Plädoyer für die Möglichkeiten ethischen Handelns nicht bremsen. Eine unverzichtbare Lektüre für jeden Menschen, der über sich und die Welt - und seinen Platz in ihr - nachdenkt.Mit einem eigens für die deutsche Ausgabe geschriebenen Vorwort von Jonathan Safran Foer.»Diese Geschichte begann nicht als ein Buch. Ich wollte nur wissen - für mich und für meine Familie - was Fleisch eigentlich ist. Wo kommt es her? Wie wird es produziert? Welche Folgen hat unser Fleischkonsum für die Wirtschaft, die Gesellschaft und unsere Umwelt? Gibt es Tiere, die man bedenkenlos essen kann? Gibt es Situationen, in denen der Verzicht auf Fleisch falsch ist? Warum essen wir kein Hundefleisch? Was als persönliche Untersuchung begann, wurde rasch sehr viel mehr als das ...« Jonathan Safran FoerDer Titel enthält eine vom Vegetarierbund Deutschlands (VEBU) zusammengestellte Übersicht zur Sachlage der Massentierhaltung in der Bundesrepublik.

Anbieter: buecher
Stand: 27.11.2020
Zum Angebot
Tiere Essen
20,60 € *
ggf. zzgl. Versand

»Ich liebe Würste auch, aber ich esse sie nicht.« Jonathan Safran Foer in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung»Tiere essen« ist ein leidenschaftliches Buch über die Frage, was wir essen und warum. Der hoch gelobte amerikanische Romancier und Bestsellerautor Jonathan Safran Foer hat ein aufrüttelndes Buch über Fleischkonsum und dessen Folgen geschrieben, das weltweit Furore macht und bei uns mit Spannung erwartet wird.Wie viele junge Menschen schwankte Jonathan Safran Foer lange zwischen Fleischgenuss und Vegetarismus hin und her. Als er Vater wurde und er und seine Frau überlegten, wie sie ihr Kind ernähren würden, bekamen seine Fragen eine neue Dringlichkeit: Warum essen wir Tiere? Würden wir sie auch essen, wenn wir wüssten, wo sie herkommen?Foer stürzt sich mit Leib und Seele in sein Thema. Er recherchiert auf eigene Faust, bricht nachts in Tierfarmen ein, konsultiert einschlägige Studien und spricht mit zahlreichen Akteuren und Experten. Vor allem aber geht er der Frage auf den Grund, was Essen für den Menschen bedeutet. Auch Foer kennt die trostspendende Kraft einer fleischhaltigen Lieblingsmahlzeit, die seit Generationen in einer Familie gekocht wird.In einer brillanten Synthese aus Philosophie, Literatur, Wissenschaft und eigenen Undercover-Reportagen bricht Foer in »Tiere essen« eine Lanze für eine bewusste Wahl. Er hinterfragt die Geschichten, die wir uns selbst erzählen, um unser Essverhalten zu rechtfertigen, und die dazu beitragen, dass wir der Wirklichkeit der Massentierhaltung und deren Konsequenzen nicht ins Auge sehen.»Tiere essen« besticht durch eine elegante Sprache, überraschende Denkfiguren und viel Humor. Foer zeigt ein großes Herz für menschliche Schwächen, lässt sich aber in seinem leidenschaftlichen Plädoyer für die Möglichkeiten ethischen Handelns nicht bremsen. Eine unverzichtbare Lektüre für jeden Menschen, der über sich und die Welt - und seinen Platz in ihr - nachdenkt.Mit einem eigens für die deutsche Ausgabe geschriebenen Vorwort von Jonathan Safran Foer.»Diese Geschichte begann nicht als ein Buch. Ich wollte nur wissen - für mich und für meine Familie - was Fleisch eigentlich ist. Wo kommt es her? Wie wird es produziert? Welche Folgen hat unser Fleischkonsum für die Wirtschaft, die Gesellschaft und unsere Umwelt? Gibt es Tiere, die man bedenkenlos essen kann? Gibt es Situationen, in denen der Verzicht auf Fleisch falsch ist? Warum essen wir kein Hundefleisch? Was als persönliche Untersuchung begann, wurde rasch sehr viel mehr als das ...« Jonathan Safran FoerDer Titel enthält eine vom Vegetarierbund Deutschlands (VEBU) zusammengestellte Übersicht zur Sachlage der Massentierhaltung in der Bundesrepublik.

Anbieter: buecher
Stand: 27.11.2020
Zum Angebot
Tau

Tau

22,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Ein junger Mann nimmt den Auftrag an, den Spuren des verstorbenen Autors Thomas Bernhard nachzugehen. Er reist in das Gebirgsdorf Weng und quartiert sich im Gasthaus seiner Großeltern ein, Schauplatz des skandalträchtigen Anti Heimatromans "Frost". Darin wird Weng als düsterer Ort mit schwachsinnigen Einheimischen geschildert, die Gastwirtin als Männerfresserin, die ihren Gästen Hundefleisch serviert. Nicht der Maler Strauch, sondern Thomas Bernhard selbst ist dieses Mal Objekt einer 27-tägigen Aufzeichnung. Der Protagonist hält die Beobachtungen und Gespräche fest, bis er entdeckt, dass die Vergangenheit, die er zu bewältigen versucht, ihn selbst überwältigt.In seinem Debütroman lotet Thomas Mulitzer die Grenzen zwischen Realität und Fiktion aus. Aus dem Wechselspiel mit der literarischen Vorlage entwickelt sich eine eigene Dynamik, eine Sogwirkung, die bis zum Ende anhält. Ein Muss für alle "Bernhardiner"!"Prov. Lavie hat mir aufgetragen, nicht aufzufallen. Er verlangt von mir einen detaillierten Bericht über alles, was ich in Erfahrung bringen kann. Die Vergangenheit, die Gegenwart, die Zukunft."

Anbieter: Dodax
Stand: 27.11.2020
Zum Angebot
Tiere essen
29,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

»Ich liebe Würste auch, aber ich esse sie nicht.« Jonathan Safran Foer in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung »Tiere essen« ist ein leidenschaftliches Buch über die Frage, was wir essen und warum. Der hoch gelobte amerikanische Romancier und Bestsellerautor Jonathan Safran Foer hat ein aufrüttelndes Buch über Fleischkonsum und dessen Folgen geschrieben, das weltweit Furore macht und bei uns mit Spannung erwartet wird. Wie viele junge Menschen schwankte Jonathan Safran Foer lange zwischen Fleischgenuss und Vegetarismus hin und her. Als er Vater wurde und er und seine Frau überlegten, wie sie ihr Kind ernähren würden, bekamen seine Fragen eine neue Dringlichkeit: Warum essen wir Tiere? Würden wir sie auch essen, wenn wir wüssten, wo sie herkommen? Foer stürzt sich mit Leib und Seele in sein Thema. Er recherchiert auf eigene Faust, bricht nachts in Tierfarmen ein, konsultiert einschlägige Studien und spricht mit zahlreichen Akteuren und Experten. Vor allem aber geht er der Frage auf den Grund, was Essen für den Menschen bedeutet. Auch Foer kennt die trostspendende Kraft einer fleischhaltigen Lieblingsmahlzeit, die seit Generationen in einer Familie gekocht wird. In einer brillanten Synthese aus Philosophie, Literatur, Wissenschaft und eigenen Undercover-Reportagen bricht Foer in »Tiere essen« eine Lanze für eine bewusste Wahl. Er hinterfragt die Geschichten, die wir uns selbst erzählen, um unser Essverhalten zu rechtfertigen, und die dazu beitragen, dass wir der Wirklichkeit der Massentierhaltung und deren Konsequenzen nicht ins Auge sehen. »Tiere essen« besticht durch eine elegante Sprache, überraschende Denkfiguren und viel Humor. Foer zeigt ein grosses Herz für menschliche Schwächen, lässt sich aber in seinem leidenschaftlichen Plädoyer für die Möglichkeiten ethischen Handelns nicht bremsen. Eine unverzichtbare Lektüre für jeden Menschen, der über sich und die Welt – und seinen  Platz in ihr – nachdenkt. Mit einem eigens für die deutsche Ausgabe geschriebenen Vorwort von Jonathan Safran Foer. »Diese Geschichte begann nicht als ein Buch. Ich wollte nur wissen – für mich und für meine Familie – was Fleisch eigentlich ist. Wo kommt es her? Wie wird es produziert? Welche Folgen hat unser Fleischkonsum für die Wirtschaft, die Gesellschaft und unsere Umwelt? Gibt es Tiere, die man bedenkenlos essen kann? Gibt es Situationen, in denen der Verzicht auf Fleisch falsch ist? Warum essen wir kein Hundefleisch? Was als persönliche Untersuchung begann, wurde rasch sehr viel mehr als das …« Jonathan Safran Foer Der Titel enthält eine vom Vegetarierbund Deutschlands (VEBU) zusammengestellte Übersicht zur Sachlage der Massentierhaltung in der Bundesrepublik.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.11.2020
Zum Angebot
Hunde essen, Hunde lieben
29,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Der Verzehr von Hundefleisch in China oder Korea ruft hierzulande Abscheu und Entsetzen hervor. Dabei durften noch bis 1986 auch in Deutschland Hunde legal geschlachtet werden. Aus dem öffentlichen Bewusstsein ist diese Tatsache heute vollständig verdrängt. Rüdiger von Chamier hinterfragt in einem historischen Rückblick das Verhältnis der Deutschen zum Hund und zeigt faktenreich, dass unsere sprichwörtliche „Hundeliebe“ eine Erscheinung der jüngsten Vergangenheit ist. Erst seit wenigen Jahrzehnten kann sich der Hund in Deutschland ungetrübt seiner einzigartigen Stellung als „bester Freund des Menschen“ erfreuen. Neben erstaunlichen Funden zur Kulturgeschichte des Hundes in Deutschland und in der Schweiz beleuchtet Chamier ausführlich auch Rolle und Schicksal des Hundes in Asien. Im Blick auf die USA macht er sich gar auf die Suche nach dem Ursprung des „Hot Dog“.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.11.2020
Zum Angebot
Tau

Tau

35,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Ein junger Mann nimmt den Auftrag an, den Spuren des verstorbenen Autors Thomas Bernhard nachzugehen. Er reist in das Gebirgsdorf Weng und quartiert sich im Gasthaus seiner Grosseltern ein, Schauplatz des skandalträchtigen Anti Heimatromans „Frost“. Darin wird Weng als düsterer Ort mit schwachsinnigen Einheimischen geschildert, die Gastwirtin als Männerfresserin, die ihren Gästen Hundefleisch serviert. Nicht der Maler Strauch, sondern Thomas Bernhard selbst ist dieses Mal Objekt einer 27-tägigen Aufzeichnung. Der Protagonist hält die Beobachtungen und Gespräche fest, bis er entdeckt, dass die Vergangenheit, die er zu bewältigen versucht, ihn selbst überwältigt. In seinem Debütroman lotet Thomas Mulitzer die Grenzen zwischen Realität und Fiktion aus. Aus dem Wechselspiel mit der literarischen Vorlage entwickelt sich eine eigene Dynamik, eine Sogwirkung, die bis zum Ende anhält. Ein Muss für alle „Bernhardiner“! 'Prof. Lavie hat mir aufgetragen, nicht aufzufallen. Er verlangt von mir einen detaillierten Bericht über alles, was ich in Erfahrung bringen kann. Die Vergangenheit, die Gegenwart, die Zukunft.'

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.11.2020
Zum Angebot
Speziesismus. Sind alle Tiere gleich?
27,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, ¿thetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1, Leopold-Franzens-Universit¿Innsbruck (Institut f¿r Philosophie), Veranstaltung: Einf¿hrung in die Kultur- und Sozialphilosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Markt f¿r vegetarische und vegane Lebensmittel boomt. Wer sich zum Vegetarier oder Veganer ernennt, liegt damit voll im Trend. Und tats¿lich scheint der Fleischkonsum in Europa zunehmend zu sinken. Doch trotz dieses R¿ckgangs wurden 2014 - laut Statistik Austria - allein in ¿terreich bundesweit 609.000 Rinder, 67.200 K¿er, 5.410.000 Schweine, 283.000 Schafe, 55.900 Ziegen sowie 943 Pferde und andere Einhufer geschlachtet. Wie von Seiten der Veganer und Vegetarier angeklagt, kann sich wohl letztlich kaum ein Mensch ganz dem Vorwurf des Speziesismus entziehen. Selbst wer auf Fleischkonsum verzichtet, besitzt vermutlich den ein oder anderen Lederg¿rtel oder Lederhandtaschen, isst hin und wieder gelatinehaltige Gummib¿hen oder verwendet - wenn auch unbewusst - Kosmetikartikel, die mit Hilfe von Tierversuchen entwickelt wurden. Ebenso unbewusst ist h¿ig auch die Unterscheidung zwischen ¿Nutztier¿ und ¿Haustier¿. Wer sein Haustier liebt, k¿nnte sich in Europa vermutlich nicht vorstellen, Katzen- oder Hundefleisch zu essen, hat jedoch kein Problem damit, Schwein, Rind oder Gefl¿gel zu konsumieren - ganz ohne schlechtes Gewissen. Zweifellos handelt es sich bei nichtmenschlichen Tierarten insgesamt um unterdr¿ckte Gruppen. Es sind ebendiese unterdr¿ckten Gruppen, die der australische Philosoph und Ethiker Peter Singer in den Fokus r¿cken m¿chte, um uns den Umgang mit ihnen bewusst zu machen. Im Folgenden soll, nach einer Definition des Begriffs ¿Speziesismus¿, zun¿st genauer betrachtet werden, warum f¿r Singer die meisten Menschen Speziesisten sind. Anhand der Argumentation seines Textes ¿Alle Tiere sind gleich¿ soll der Frage nachgegangen werden, inwieweit man von einer Gleichheit aller Tiere sprechen kann, bzw. zu welcher Behandlung diese Gleichheitsannahme f¿hren sollte. Darauf basierend kristallisiert sich die Frage nach der Leidensf¿gkeit von Tieren heraus, die im Folgenden als Hauptargument f¿r eine Gleichbehandlung aller Tierarten diskutiert werden soll. Die Bezeichnung ¿nichtmenschliche Tiere¿ entspricht der Verwendungsweise des Autors und weist darauf hin, dass der Mensch f¿r ihn eine von vielen Tierarten darstellt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.11.2020
Zum Angebot
Tiere essen
11,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

»Ich liebe Würste auch, aber ich esse sie nicht.« Jonathan Safran Foer in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung »Tiere essen« ist ein leidenschaftliches Buch über die Frage, was wir essen und warum. Der hoch gelobte amerikanische Romancier und Bestsellerautor Jonathan Safran Foer hat ein aufrüttelndes Buch über Fleischkonsum und dessen Folgen geschrieben, das weltweit Furore macht und bei uns mit Spannung erwartet wird. Wie viele junge Menschen schwankte Jonathan Safran Foer lange zwischen Fleischgenuss und Vegetarismus hin und her. Als er Vater wurde und er und seine Frau überlegten, wie sie ihr Kind ernähren würden, bekamen seine Fragen eine neue Dringlichkeit: Warum essen wir Tiere? Würden wir sie auch essen, wenn wir wüssten, wo sie herkommen? Foer stürzt sich mit Leib und Seele in sein Thema. Er recherchiert auf eigene Faust, bricht nachts in Tierfarmen ein, konsultiert einschlägige Studien und spricht mit zahlreichen Akteuren und Experten. Vor allem aber geht er der Frage auf den Grund, was Essen für den Menschen bedeutet. Auch Foer kennt die trostspendende Kraft einer fleischhaltigen Lieblingsmahlzeit, die seit Generationen in einer Familie gekocht wird. In einer brillanten Synthese aus Philosophie, Literatur, Wissenschaft und eigenen Undercover-Reportagen bricht Foer in »Tiere essen« eine Lanze für eine bewusste Wahl. Er hinterfragt die Geschichten, die wir uns selbst erzählen, um unser Essverhalten zu rechtfertigen, und die dazu beitragen, dass wir der Wirklichkeit der Massentierhaltung und deren Konsequenzen nicht ins Auge sehen. »Tiere essen« besticht durch eine elegante Sprache, überraschende Denkfiguren und viel Humor. Foer zeigt ein grosses Herz für menschliche Schwächen, lässt sich aber in seinem leidenschaftlichen Plädoyer für die Möglichkeiten ethischen Handelns nicht bremsen. Eine unverzichtbare Lektüre für jeden Menschen, der über sich und die Welt – und seinen Platz in ihr – nachdenkt. Mit einem eigens für die deutsche Ausgabe geschriebenen Vorwort von Jonathan Safran Foer. »Diese Geschichte begann nicht als ein Buch. Ich wollte nur wissen – für mich und für meine Familie – was Fleisch eigentlich ist. Wo kommt es her? Wie wird es produziert? Welche Folgen hat unser Fleischkonsum für die Wirtschaft, die Gesellschaft und unsere Umwelt? Gibt es Tiere, die man bedenkenlos essen kann? Gibt es Situationen, in denen der Verzicht auf Fleisch falsch ist? Warum essen wir kein Hundefleisch? Was als persönliche Untersuchung begann, wurde rasch sehr viel mehr als das …« Jonathan Safran Foer Der Titel enthält eine vom Vegetarierbund Deutschlands (VEBU) zusammengestellte Übersicht zur Sachlage der Massentierhaltung in der Bundesrepublik.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.11.2020
Zum Angebot
Hunde essen, Hunde lieben
19,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Der Verzehr von Hundefleisch in China oder Korea ruft hierzulande Abscheu und Entsetzen hervor. Dabei durften noch bis 1986 auch in Deutschland Hunde legal geschlachtet werden. Aus dem öffentlichen Bewusstsein ist diese Tatsache heute vollständig verdrängt. Rüdiger von Chamier hinterfragt in einem historischen Rückblick das Verhältnis der Deutschen zum Hund und zeigt faktenreich, dass unsere sprichwörtliche 'Hundeliebe' eine Erscheinung der jüngsten Vergangenheit ist. Erst seit wenigen Jahrzehnten kann sich der Hund in Deutschland ungetrübt seiner einzigartigen Stellung als 'bester Freund des Menschen' erfreuen. Neben erstaunlichen Funden zur Kulturgeschichte des Hundes in Deutschland und in der Schweiz beleuchtet Chamier ausführlich auch Rolle und Schicksal des Hundes in Asien. Im Blick auf die USA macht er sich gar auf die Suche nach dem Ursprung des 'Hot Dog'.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.11.2020
Zum Angebot